In unserer Einrichtung arbeiten Erzieherinnen mit staatlicher Anerkennung, die Leiterin verfügt über eine heilpädagogische Zusatzausbildung. Die notwendige Anzahl der pädagogischen Fachkräfte beträgt entsprechend der angemeldeten Kinder zum 01.01.2011 6 Erzieherinnen mit unterschiedlicher Wochenarbeitszeit.

 

Unser Team, das sind:

 

                            - die Leiterin Kerstin Kramm

                        - die Erzieherinnen Doris Hoika,

                          Peggy Arlt, Annegret Bormann,

                          Petra Hoffmann-Decker und Johanna Rother

                            - die Naturprojektbetreuerin Mandy Schmidt

                        - die „Küchenfee“ Manuela Nuglisch

                        - der Hausmeister Alex Schulz

 

Der Tagesablauf in unserer Kita:

 

 - um 6.00 Uhr öffnet unser Haus mit Spielzeit in den Räumen der unteren Etage

 - um 8.00 Uhr frühstücken wir auf beiden Etagen

 - danach wieder freies Spiel in allen Räumen mit Angeboten in den Bereichen Musik,

   Natur, Beobachten und Forschen, Bewegung, Kreativangebote u.v.m.

 - gegen 9.30 Uhr Projektarbeit in den Lerngruppen „ABC-Kinder“, „Zahlenland-Kinder“,  „Lernfrösche“ und „Minis“

 - gegen 10.00 Uhr Bewegung und Spiel im Freien, Versorgen der Haustiere,

   Gartenarbeit u.v.m. (in den Sommermonaten natürlich schon früher)

 - 11.15 Uhr Mittagessen

 - von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr schlafen wir oder ruhen aus

 - gegen 14.30 Uhr Nachmittagsmahlzeit

 - bis 17.00 Uhr Spielzeit und Angebote je nach Witterung in den Räumen oder

   auf dem Spielplatz

 

Projekte in der Kita:

 

In der Projektarbeit können die Kinder die Themen weitgehend bestimmen, wobei der pädagogische Wert der Thematik ausschlaggebend für ihre Wahl ist. Je nach Interessenlage gibt es kleine Projekte, die nebeneinander laufen oder komplexe Projekte, an denen alle Kinder mitarbeiten. Die Kinder bringen die Ideen ein, sie werden in die Planung einbezogen, sie forschen, sie experimentieren, sie machen individuelle Erfahrungen. In die Durchführung eines Projektes können oft alle Bildungsbereiche einfließen. Dabei kommt es beim Projekt nicht ausschließlich auf das Ziel an, sondern auf den Weg, der gegangen wird und der immer wieder verändert werden kann.

 

Projekte entstehen:

 

 • aus Fragen und Spielinhalten der Kinder

  (Feuerwehr, Zirkus, Dinosaurier, Ritter, Weltraum)

 • aus Ereignissen in der Stadt bzw. in der unmittelbaren Umgebung, die die Kinder

  interessieren (Baustelle, Anbau einer Rettungstreppe, Hühnerhaltung in der Kita)

 • aus zugemuteten Themen, die von den Erzieherinnen für legitim gehalten werden

  (Brandschutz, Kennen lernen von Werken verschiedener Maler oder Musiker,

  Literaturerfahrungen)

 

 Den Abschluss eines Projektes bildet nach Möglichkeit ein besonderes Ereignis, wobei die Kinder ihre Ergebnisse präsentieren können (Ausstellung zum Thema, Ausflug oder Fest). Die Übergänge zwischen den einzelnen Projekten sind nicht abrupt. Oft entstehen noch während des Projektes Ideen für Anschlussprojekte. Erzieherinnen und Kinder sind gleichermaßen beteiligt und eingebunden.